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Hunderucksack für große Hunde

Ja, Sie haben richtig gelesen, auch für große Hunderassen gibt es Rucksäcke. Zwar keine, in denen Sie Ihren Hund transportieren können, was mit Sicherheit auf die Dauer auch ziemlich anstrengend für den Rücken und die Bandscheiben wäre, sondern solche, in denen Ihr Hund etwas transportieren kann. Bekannt geworden ist diese Art von Hunderucksäcken in Deutschland durch den Hundeflüsterer Cesar Millan, der dieses Werkzeug gerne nutzt, um gerade sehr energiegeladenen und nicht ausgeglichenen Hunden eine Aufgabe zu geben, bei der sie sich körperlich und geistig richtig auspowern können.

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Welche Vorteile hat so ein Hunderucksack für einen großen Hund?

Vielen Besitzern fällt es gerade im ausgefüllten Alltag oft schwer, ihren Hund richtig auszulasten und auszupowern. Hier kann ein Hunderucksack Abhilfe schaffen. Durch ihn wird der Hund praktisch „gezwungen“ sich mehr auf sich selbst und seine Koordination zu konzentrieren. Das kann gerade bei Hunden von Vorteil sein, die gerne an der Leine ziehen oder die plötzlich an der Leine auf andere Hunde oder Menschen zuspringen. Außerdem wird der Hund auf einer kürzeren Wegstrecke mehr beansprucht, so ist er dann auch ausgepowert und kommt nicht auf dumme Gedanken, wenn Sie zuhause ankommen.

Für Wanderer eine tolle Sache

Sind Sie ein Wanderer, der gerne ausgedehnte, evtl. sogar mehrtägige Touren mit seinem Hund unternimmt? Dann sollten Sie über die Anschaffung eines solchen Hunderucksacks nachdenken. Tolle Modelle gibt es hier von Ruffwear oder etwas preisgünstiger von Trixie. In einem Rucksack dieser Art kann ihr Hund seinen Proviant ganz einfach selbst transportieren. Eine kleine (!) Wasserflasche, sein Napf oder Näpfe und eventuell das Lieblingsspielzeug sind kein Problem. Bedenken Sie aber, ein Hund ist kein Lastenesel. Leichtes Gewicht ist völlig okay, schweres eher nicht. Neigt Ihr Hund dazu herumzuzappeln und sich nicht zu konzentrieren? Dann sollten Sie Satteltaschen ungleichmäßig beladen. Das sorgt dafür, dass der Hund sich noch mehr konzentrieren muss. Das ist keineswegs Tierquälerei, sondern sorgt für geistige Auslastung.

Worauf muss ich achten, wenn ich so einen Hunderucksack anschaffen will?

Der Rucksack sollte beim Hund bequem sitzen, das heißt: der Bauchgurt/ die Bauchgurte und der Brustgurt dürfen nicht spannen und dem Hund die Luft abschnüren. Zu locker sollten sie aber auch nicht sitzen, weil sonst die Gefahr besteht, dass sie anfangen könnten zu scheuern. Der Rucksack sollte aus abwaschbarem und wasserabweisendem Material sein, damit auch eventuelle Schlammspaziergänge unbeschadet überstanden werden können und der Rucksack sich hinterher reinigen lässt. Manche Hersteller dichten auch noch zusätzlich die Reißverschlüsse ab (z.B. Ruffwear), damit auch kein Wasser an den Inhalt gelangen kann. Der Rucksack sollte das Gewicht ideal auf dem Rücken des Hundes verteilen. Die Packtaschen sollten nicht seitlich an den Hund schlagen, sobald dieser sich in Bewegung setzt. Bei manchen Herstellern lassen Sie sich auch ganz einfach abnehmen.

Auch hier gilt, langsam und mit viel Geduld an den Rucksack gewöhnen!

Manche Hunde lassen sich ihren Rucksack ganz unkompliziert umschnallen und laufen damit los, als ob sie nie was anderes gemacht hätten. Andere Hunde stehen der Sache eher etwas skeptisch gegenüber oder haben sogar Angst. Gewöhnen Sie Ihren Hund in diesem Fall langsam und mit viel Geduld an seinen neuen Wegbegleiter. Hier kann es helfen, den Rucksack garniert mit ein paar Leckerchen einige Tage lang neben den Schlafplatz zu legen. Auch beim ersten Umschnallen können diese als Entscheidungshilfe eventuell Wunder bewirken.

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